Lebensmittelverschwendung
Bis zu 20 % der produzierten Speisen landen täglich im Müll – ein finanzielles und ökologisches Problem.
menu-planner verbindet Mitarbeiterbestellungen, Allergenpflege, QR-Abholung und Foodwaste-Analyse in einer Plattform — damit Ihre Küche genau so viel produziert, wie wirklich gegessen wird. Mandantenfähig. LMIV-konform. Deutsches Hosting.
Kostenlose Demo anfragenBis zu 20 % der produzierten Speisen landen täglich im Müll – ein finanzielles und ökologisches Problem.
Die Küche weiß morgens nicht, wie viele Gäste mittags kommen. Geplant wird auf Verdacht.
Aus Angst, etwas auszuverkaufen, wird systematisch zu viel produziert. Reste werden zur Norm.
Wer zu spät kommt, bekommt nichts mehr. Wunschgerichte sind aus. Akzeptanz sinkt.
Kein Menü erreicht den Bestellkatalog ohne dokumentierte Bestätigung der LMIV-Allergene und Zusatzstoffe. Audit-Trail inklusive.
Mitarbeitende bestellen vorab, holen mit QR-Code ab. Fällt der Code aus, hilft die manuelle Suche per Pickup-Code.
Produktionsmengen erfassen, Restmengen dokumentieren, Tag schließen. Audit-pflichtige Aktionen mit Long-Term-Retention.
Wasterate, Sold-Out-Rate, Disposal-Reasons je Standort und Menü. Wöchentlicher Forecast V1, ML-Erweiterung in Roadmap.
Auskunft + Anonymisierung als API-Endpunkte. Audit-Log mit getrennten Aufbewahrungsfristen (12 Monate / 10 Jahre GoBD).
Server- und Backup-Standort EU/DE. Multi-Tenant-Isolation über globalen TenantGuard. AVV-vorbereitet.
Die Küche plant das Wochenmenü und gibt es zur Vorbestellung frei.
Mitarbeitende wählen ihr Gericht vorab im Browser oder am Handy.
Die Küche sieht alle Bestellungen je Gericht und produziert bedarfsgerecht.
Mitarbeitende identifizieren sich beim Abholen per QR-Code – kein Anstehen, keine Listen.
Historische Bestelldaten verfeinern die Mengenplanung der Folgewochen.
Bedarfsgerechte Produktion senkt die Menge weggeworfener Speisen um bis zu 30 %.
Verbindliche Vorbestellungen geben Küche und Einkauf Planungssicherheit.
Mitarbeitende bekommen ihr Wunschgericht – ohne Frust und ohne Schlange.
Bestellung, Abholung, Reporting komplett digital. Keine Listen, keine Bons, kein Bargeld.
Bieten Sie Ihren Mitarbeitenden ein modernes, digitales Verpflegungsangebot. Senken Sie Kosten und Lebensmittelabfall messbar.
Planen Sie Produktion auf Basis echter Bestelldaten. Reduzieren Sie Überproduktion und steigern Sie die Marge.
Bestellen Sie Ihr Wunschgericht bequem vorab. Holen Sie es per QR-Code ohne Wartezeit ab.
Wir richten Ihnen einen unverbindlichen Demo-Zugang ein. Magic-Link per E-Mail, 14 Tage Laufzeit, synthetische Daten.
Mit dem Absenden willigen Sie in die Verarbeitung der oben eingegebenen Daten zur Anbahnung eines Demo-Zugangs ein (Art. 6 (1) (b) DSGVO). Details: Datenschutz.
Vom kleinen Betrieb mit 50 Mitarbeitenden bis zur Konzernkantine mit mehreren tausend Essen pro Tag. Das System skaliert mit Ihrem Bedarf.
Ein Demo-Zugang steht innerhalb von 1–2 Werktagen bereit. Ein produktiver Roll-out ist je nach Umfang in zwei bis sechs Wochen abgeschlossen.
Nein. menu-planner ergänzt bestehende Systeme und kann parallel betrieben werden. Eine Integration ist möglich, aber nicht erforderlich.
Hosting in Deutschland, DSGVO-konform, mandantengetrennte Datenhaltung (Multi-Tenant) und ein detailliertes Rechte- und Rollensystem.
Wir unterstützen Lohnabzug, Guthabenkonten und gängige digitale Zahlungsverfahren. Die genaue Variante stimmen wir auf Ihre Prozesse ab.
Ja. Mitarbeitende ohne Smartphone können über einen Browser am Arbeitsplatz oder über bereitgestellte Terminals bestellen.
Nach wenigen Wochen produktivem Betrieb erreichen wir typischerweise eine Treffsicherheit von über 90 % – Tendenz steigend mit wachsender Datenbasis.
Demo-Tenants laufen mit synthetischen Daten und werden nach Ablauf der Demo-Frist vollständig entfernt. Echte Daten werden in der Demo nicht verarbeitet.